Ausflugstipps - Umgebung von Třešť

obr_234Telč - eine der schönsten Städte unserer Heimat. Die denkmal-geschützte Stadt mit Renai-ssance-Schloss ist im Verzeichnis des UNESCO-Weltkulturerbes und Welt-naturerbes einge-tragen. Das ältes-te Denkmal der Stadt ist der roma-nische Turm des hl. Geistes (49 m hoch). Das Schloss, das an der Stelle einer ehemaligen gotischen Burg steht, ist ein Renaissance-Bauwerk ohne spätere Bauanpassungen mit Renaissancegarten und einem Park mit seltenen Gehölzen. Zu den interessanten Bauwerken gehören gleichfalls die spätgotische St.-Jakobskirche und die Barockkirche des Namens Jesu mit dem anliegenden Gebäude des Jesuitenkollegiums. Auf dem Schlossgelände ist die Jan-Zrzavý-Galerie untergebracht.

obr_230Roštejn (765 m ü.d.M.) - Wallfahrtsort mit barocker Dreifaltigkeitskirche. Von derSt.-Johannes-Kapelle mit periodischer Quelle mit schwachem radioaktivem Wasser führt ein Kreuzweg zur Kirche. In der Nähe der Kirche steht die Villa des Bildhauers und Medaillenmachers J. Šejnost - Větrný zámek (Windschloss). Der Aussichtsturm Pípalka (52 m hoch, Aussichtsrundgang 40 m hoch) ermöglicht die Aussicht in die weite Umgebung. Dies alles rundet ein Berghotel stilvoll ab.
 
 
 

obr_231Křemešník ( 765 m n. m.) - poutní místo s barokním kostelem Nejsvětější Trojice Od kapličky sv. Jana s periodickým pramenem slabě radioaktivní vody vede ke kostelu Křížová cesta. V blízkosti kostela stojí vila sochaře a medailéra J. Šejnosta - Větrný zámek. Rozhledna Pípalka (výška 52 m, výhledový ochoz 40 m) umožňuje rozhled do dalekého okolí. Vše vhodně doplňuje stylový horský hotel.
 

Batelov - Gemeinde, deren Geschichte bis in das 13. Jahrhundert reicht. In der Gemeinde steht ein spätgotisches Schloss aus dem 17. Jahrhundert mit barocken und klassizistischen Gestaltungen am Ort der ursprünglichen Festung. Die Dominante des Platzes wird von der barocken St.-Peter- und Pauluskirche gebildet, die in den Jahren 1755 - 1766 erbaut worden ist. Im ehemaligen jüdischen Getto steht eine Synagoge vom Beginn des 19. Jahrhunderts. In diesem Städtchen hielt sich der Schriftsteller und Journalist Karel Havlíček Borovský oft auf.
 

obr_232Špičák (734 m ü.d.M.) - rund um den felsigen Gipfel erstreckt sich das Naturschutzgebiet Velký Špičák (Fläche von 46 ha) mit Resten eines gemischten Gebirgsurwaldes, der vom Fahrradweg, wenn Sie der blauen Markierung folgen, gut zugänglich ist. 
 
 
 
 
 
 

obr_233Bruch in Čenkov - in der Nähe der Gemeinde Čenkov (4 km), dem Geburtsort des Obersts der tschechoslowakischen Legionen Josef Jiří Švec, befindet sich ein überfluteter Bruch - eines der saubersten Erholungsfreibäder in der Gegend von Jihlava. 
 
 
 
  

obr_235Bau der  in Třešť - Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand der Weihnachtskrippenbau in Třešť. In den Uranfängen war hier der Einfluss der Trebitscher Papierweihnachtskrippen auffällig, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tauchten nach und nach hölzerne Weihnachtskrippen auf. Die ersten hölzernen Figuren gelangten aus anderen Gebieten nach Třešť und sie wurden auch von Schnitzern in Jihlava (Iglau) und den umliegenden Städtchen angeschafft, am häufigsten von František Klaus aus Stonařov und von der Familie Boudný aus Brtnice. Der erste Schnitzer in Třešť war der Tischler Matěj Suchý (1820 - 1909). Nach Matěj Suchý tauchte eine ganze Reihe volkstümlicher Schnitzer auf. Bedeutend waren die Familie Brázda, František Janák und ihre weiteren Nachfolger, wie der volkstümliche Alleskönner Josef Liška, Jan Brožek, František Vrátil und weitere.Einen besonderen Platz unter den Weihnachtskrippen von Třešť nimmt die Krippe von Adolf Bumbálek ein, der die ganze Weihnachtskrippe nicht nur allein geschnitzt, sondern auch den Bewegungsmechanismus angefertigt hat.Die Lebensfähigkeit dieser schönen und edlen Tradition wird für die künftigen Jahre durch die Tatsache garantiert, dass in Třešť gegenwärtig 8 bis 10 volkstümliche Schnitzer - Amateure verschiedener Berufe - tätig sind, wie Josef Bílý, Jan Bukvaj, Ondřej Rešl, Alois Roháček, die Eheleute Metoděj und Marie Roháčkovi und weitere.Alljährlich während der gesamten Weihnachtszeit (vom 23. 12 bis zum 2. 2.) sind die Weihnachtskrippen der hiesigen Schnitzer der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Besucher können so jedes Jahr rund 20 Weihnachtskrippen besichtigen - sowohl in den Haushalten in Třešť direkt bei ihren Schöpfern als auch in der hiesigen Zweigstelle des Museums von Vysočina auf dem Platz im Schumpeterhaus, wo eine ganzjährige Ausstellung zu bewundern ist. 

Mehr Informationen über weitere wissenswerte touristische Fakten für die Umgebung von Třešť und detaillierte Beschreibungen der Fahrradwege sind unter www.jihlava.cz , www.trebic.cz , www.trest.cz.